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Das Gräser-Herbizid Attribut kann ab dem Frühjahr 2006 wieder gegen die vier wichtigsten Ungräser - Ackerfuchsschwanz, Gemeiner Windhalm, Taube Trespe und Gemeine Quecke - eingesetzt werden. Nach kurzer Unterbrechung ist das Herbizid mit dem Wirkstoff Propoxycarbazone wieder langfristig bis Ende 2015 zugelassen, teilt die Bayer Crop Science GmbH, Langenfeld, mit. Neben Winterweizen darf das Herbizid nun auch in Winterroggen und Wintertriticale im Nachauflauf im Frühjahr angewendet werden. Die Aufwandmengen betragen laut Bayer Crop Science gegen Trespe und Quecke 100 g/ha, gegen Ackerfuchsschwanz 80 g/ha beziehungsweise gegen Gemeiner Windhalm 60 g/ha in reiner AHL. Es ist problemlos mit allen Herbiziden und Wachstumsreglern mischbar, und es bestehen keine Abstandsauflagen zu Gewässern, heißt es in der Mitteilung weiter. (ED)
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