Milchsonderbeihilfe

Heute schon an Juni denken

Bedingung für den Erhalt der Milchsonderbeihilfe ist, dass die Landwirte im Beibehaltungszeitraum Februar, März, April 2017 insgesamt nicht mehr Milch anliefern, als im Bezugszeitraum 2016. Dieser Nachweis muss nun unaufgefordert in Form der Milchgeldabrechnungen für den Beibehaltungszeitraum oder einer Bestätigung ihres Erstankäufers über die Milchlieferungen bis zum 14. Juni 2017 auf dem Postweg bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingehen.

Adresse für Nachweise
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Referat 511 – Milchsonderbeihilfe
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Auf den Nachweisen muss die gelieferte Kuhmilchmenge in Kilogramm angegeben sein. Die Nachweise müssen zudem einen Briefkopf oder Stempel und Unterschrift des Erstankäufers enthalten. Den Abrechnungen ist ein elektronisch ausgefülltes Formular beizufügen, das die Antragsteller auf der Internetseite der BLE finden.

Überliefert – und nun?

Sofern Landwirte mehr Milch angeliefert haben, als im Bezugszeitraum 2016, müssen sie dies der BLE mitteilen - mit Vorgangsnummer und Kontaktdaten. Die Mitteilung ist zwingend zu unterschreiben und kann per Post oder per Fax an 0228/68453183 geschickt werden. Einen eventuell gezahlten Vorschuss fordert die BLE anschließend plus Zinsen zurück. Die Beihilfe wird ab Ende August bis Ende September 2017 ausgezahlt. (mrs)







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