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Berlin/AgE/ED, 28. Juli - Die neuen Länder haben in der vergangenen Woche die betrieblichen Abschneidegrenzen für den Ölsaatenanbau auf Garantieflächen endgültig festgelegt. Als einziges Bundesland hat Sachsen-Anhalt die Obergrenze für den Ölsaatenanbau auf der beihilfefähigen Ackerfläche je Betrieb für 1998 angehoben, und zwar von zehn Prozent in diesem auf elf Prozent im kommenden Jahr. In Sachsen mit 12 Prozent und Brandenburg mit neun Prozent werden dagegen die Höchstgrenzen auch im kommenden Jahr beibehalten. Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern haben niedrigere Abschneidegrenzen zur Ernte 1998 angekündigt: In Thüringen sollen sie bei zehn statt 13,5 Prozent liegen, in Mecklenburg-Vorpommern bei 18 statt 19 Prozent.
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