Hohe Zuckergehalte in Brandenburg und Sachsen-Anhalt


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Bei strahlendem Sonnenschein hatte die Zuckerrübenernte einen guten Start. Bis Mitte Oktober sind rund 4 Mio. t Rüben oder 20 Prozent der geschätzten Gesamternte von 21 Mio. t bereits bei den Zuckerrübenwerken angeliefert worden. Daraus konnten bisher rund 564.000 t Zucker verarbeitet werden, meldet die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker (WVZ), Bonn. In Hessen und Baden-Württemberg ist die Rübenanlieferung mit jeweils 22 Prozent nach Angaben der WVZ am weitesten vorangeschritten. Der durchschnittliche Zuckergehalt wird bundesweit mit 17,1 Prozent angegeben und liegt damit fast gleichauf mit der Kampagne 2005/06. Besonders hohe Zuckergehalte gibt es in Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit 18,4 Prozent. (da)
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