ISN-Spitze wehrt sich


Die Forderung einiger Mitglieder nach einer Kursänderung der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) hält die Verbandsspitze für „schädlich". „Wir können es uns nicht leisten, uns auf diese Weise mit uns selbst zu beschäftigen", nimmt Heinrich Dierkes, Vorsitzender der ISN, auf der Internetseite des Vereins Stellung. Er betont, dass die ISN erst Anfang Januar den grundsätzlichen Kurs in den Gremien mit, so Dierkes, „deutlicher Mehrheit" festgelegt habe. Marktfragen blieben die tragende Säule der täglichen ISN-Arbeit. Außerdem werde es immer wichtiger, Verbrauchern und Medien die Zusammenhänge in der Schweinebranche zu erklären. (db)
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