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Die französischen Erzeuger haben in der ersten Hälfte des laufenden Wirtschaftsjahres knapp 41 Mio. t Getreide vermarktet. Das sind 5 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, berichtet die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP), Bonn. An Weichweizen wurden mit 22,15 Mio. gut 6 Prozent, an Hartweizen 4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum vermarktet. Bei Gerste sind es mit 6,05 Mio. t sogar 12 Prozent weniger. Lediglich an Mais wurden mit 10,81 Mio. t 4 Prozent Zuwachs erzielt. Rund 20 Mio. t sollen am 1. Januar noch bei den Erfassern gelagert haben, wobei Weichweizen (8,59 Mio. t) und Mais (6,63 Mio. t) den größten Anteil ausmachen. Großen Zulauf hat die Intervention gefunden. Zu Beginn des Jahres befanden sich 3,72 Mio. t Weichweizen in den Lägern. Das sind 130 Prozent mehr als vor Jahresfrist. (ED)
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