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In den 15 Staaten der EU steigt die Anbaufläche für Getreide nach ersten Schätzungen zur nächsten Ernte um 1,5 Prozent auf 36,4 (Vorjahr 35,9) Mio. ha an. Am stärksten dürfte davon Weizen profitieren, dessen Fläche um knapp 6 Prozent auf 14,1 (13,3) Mio. ha ausgedehnt wird, schreibt das Handelhaus Alfred C.Toepfer International, Hamburg, in seinem monatlichen Bericht Ende Januar. Die Durumfläche steigt der Prognose zufolge nur geringfügig auf 3,3 (3,2) Mio. ha. Die Gerstenfläche dürfte um rund 4 Prozent auf 10,6 (11,1) Mio. ha eingeschränkt werden. Die gesamte Rapsfläche geht voraussichtlich um 7 Prozent auf 3,3 (3,6) Mio. ha zurück. (ED)
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