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Hilfestellung bei Fragen zur EU-Erweiterung gibt die Studie "Die EU-Osterweiterung - Was ändert sich für den deutschen Mittelstand?" Sie wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Bundesagentur für Außenwirtschaft (BFAI) erarbeitet, informierte die BFAI. Die Studie erörtere systematisch die seit Mai für die Beitrittsländer Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Malta geltenden Bestimmungen im Kapital-, Waren- und Dienstleistungsverkehr, einschließlich Normen, Standards, Zertifizierung und Ausschreibungen. Zu Zypern erfolge eine Kurzübersicht. Außerdem werde die Arbeitnehmerfreizügigkeit analysiert und der Zugang zu freien Berufen kritisch beleuchtet.

Im Anhang befinde sich neben Vergleichstabellen eine systematische Aufstellung der in den EU-Beitrittsverträgen eingeräumten Übergangsfristen bei der Anpassung an den gemeinschaftlichen Besitzstand. Eine detallierte Übersicht über die geltenden Regelungen bei der Beschäftigung von Staatsangehörigen der Beitrittstaaten in Deutschland rundeten die 256-seitige Studie ab. Sie könne im BFAI-Kundencenter zu einem Preis von 19,80 EUR (zzgl. Porto und Versandkosten) bestellt werden unter Fax: 0221/2057-444 oder per E-Mail: vertrieb@bfai.de. (ED)

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