Interventionsbestände bauen sich auf


Die Intervention hat zu einer Stabilisierung der Gerstenpreise in der EU beigetragen, wenn auch auf niedrigem Niveau. Dies hielt die EU-Kommission im Verwaltungsausschuss am Donnerstag in Brüssel fest. Stetig fließe die Gerste in die Intervention. Vom Beginn des Wirtschaftsjahres bis zum 17. Dezember wurden der Intervention in der EU-27 2,57 Mio. t Getreide angedient und zum Teil schon übernommen. Zu 92 Prozent handelt es sich bei der Interventionsmenge um Gerste, zu 8 Prozent um Weizen. Die größte Getreidemenge über 858.000 t wurde in Deutschland der Intervention angeboten, gefolgt von Frankreich mit knapp 400.000 t und Polen, Finnland, Tschechien, Ungarn und der Slowakischen Republik mit jeweils um die 200.000 t. (Mö)   
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