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Italien konnte im ersten Quartal dieses Jahres sein bisher ansteigendes Agrarhandelsdefizit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent auf 3.400 Mrd. Lire reduzieren, wie das staatliche Marktforschungsinstitut ISMEA mitteilt. Die Importe von Agrargüten von Januar bis März 1999 wurden um 3,7 Prozent auf rund 9.700 Mrd. Lire zurückgefahren, während Exporte der Menge nach um 4,4 Prozent zulegten, im Wert dennoch um 0,1 Prozent auf rund 6.300 Mrd. Lire sanken. Die Verbesserung geht zum großen Teil auf die niedrigeren Schlachtviehpreise zurück. In der Beobachtungsperiode konnte mehr Schlachtvieh für weniger Geld importiert werden. (ts)
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