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Unzufrieden mit dem Gesetzentwurf zur Unternehmenssteuerreform 2008 sind die Junglandwirte im deutschen Landjugendverband (BDL). Insbesondere der Mittelstand, zu dem die Mehrzahl der landwirtschaftlichen Unternehmen zähle, werde durch die Reform belastet, ohne von ihr zu profitieren, sagt der stellvertretende BDL-Vorsitzende Johannes Scharl. Als Beispiele führt er die eingeschränkten Sofortabschreibungen geringwertiger Wirtschaftsgüter und den Wegfall der degressiven Abschreibung an. Der BDL fordere daher eine Nachbesserung des Gesetzentwurfes zugunsten von Personenunternehmen. (ED)
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