Das Landgericht Meiningen hat die Eröffnung des Hauptverfahrens wegen angeblicher Straftaten bei der Versenkung in der Gerstunger Mulde in den Jahren 1999 bis 2007 abgelehnt. Zugleich wurde der Antrag der Staatsanwaltschaft zurückgewiesen, die K+S Aktiengesellschaft als Nebenbeteiligte zuzulassen. 


Des Weiteren hat das Landgericht festgestellt, dass die Durchsuchungen von Geschäfts- und Wohnräumen rechtswidrig gewesen seien, teilt K+S mit. Die Beschlagnahmebeschlüsse wurden aufgehoben. Die Entscheidung des Landgerichts bestätigt, dass die Vorwürfe gegenüber K+S unbegründet und die erteilten Genehmigungen zur Versenkung von Salzabwässern rechtmäßig sind, so das Unternehmen. (az)
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