Das Saatgutunternehmen stellt künftig seinen Partnern aus der Saatgutaufbereitung wieder frei, das Saatgut für Landwirte in Einheiten oder auch nach Gewicht abzupacken. Damit ist die Pilotphase für die Abpackung von Getreidesaatgut in Einheiten von 750.000 Körnern beendet. Die Hintergründe erklärt Henning Alvermann, Vertriebsleiter Getreide Deutschland in der heutigen Ausgabe der agrarzeitung (az).

Für die Marke Quality Plus, mit der Qualitätseigenschaften oberhalb der gesetzlichen Standards zugesichert werden, zieht Alvermann aber eine positive Bilanz. Seit fünf Jahren arbeitet KWS dafür im Z-Saatgutbereich mit rund 60 Aufbereitungsanlagen und im Basissaatgutbereich mit 20 Lohn- und Selbstaufbereitungsanlagen zusammen. (brs)
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