1

Die immer noch zu hohen Verluste in der Kälberaufzucht können deutlich verringert werden. Ansatzpunkte sind vor allem konsequente Hygienemaßnahmen. Um direkte Infektionen über den Kot zu vermeiden, ist nach der Geburt eine umgehende Trennung von Kalb und Kuh erforderlich. Ein gutes Biestmilch-Management und der gezielte Einsatz von Milchaustauschern müssen folgen. Diese Meinung vertritt der niederländische Kälberaufzucht-Spezialist Tjerk Boxem vom Versuchs- und Beratungsinstitut für Rinderhaltung in Lelystad. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst im Forum "Tierische Produktion". (ED)
stats