Eine Machbarkeitsstudie zeigt erhebliches Potenzial zum Kaliabbau in der Danakil-Tiefebene im Nordosten von Äthiopien. Eine Studie identifizierte eine Jahresproduktion von 600.000 t Kalisulfat für mehr als aus den Rohstoffen Kainit, Sylvinit und Carnallit.

Das norwegische Unternehmen plant, mit den Bergbauaktivitäten Ende 2018 zu beginnen. Die Kalisalze sollen in der unabhängigen Republik Dschibuti weiterverarbeitet, gelagert und im Hafen verschifft werden. Zur Zeit befindet sich der dortige Hafen im Aufbau.

Die äthiopische Regierung unterstützt das Danakil-Projekt mit dem Bau von Stromleitungen und Straßen. Ein spezielles Programm widmet sich der Wasserverfügbarkeit. (da)
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