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Nach dem Ausbruch der Schweinepest in einem Betrieb im Kreis Heinsberg am Niederrhein vor 14 Tagen, scheint die Gefahr der weiteren Ausbreitung der Schweineseuche gebannt. Für 14 Betriebe in den Sperr- und Kontrollbezirken konnte vorläufig Entwarnung gegeben werden. Wie das nordrhein-westfälische Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft, Düsseldorf, mitteilte, ergaben die Laboruntersuchungen bisher keine Hinweise, daß diese Bestände infiziert sind. Der ursprüngliche Seuchenfall geht auf ein ESP-infiziertes Wildschwein zurück, das in Rheinland-Pfalz geschossen und auf den Heinsberger Betrieb verzehrt wurde. Die Schweine im Betrieb sind dann offenbar durch Speisereste infiziert worden. (ED)
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