Kemira Agro schließt N-Werk in den Niederlanden

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Kemira Agro plant, seine Stickstoffdüngerproduktion in Rozenburg/Niederlande vor Ende des Jahres zu schließen. Davon betroffen sind im Einzelnen: Harnstoff (230.000 t/Jahr), KAS (550.000 t/Jahr) und AHL (100.000 t/Jahr) sowie die Vorprodukte Ammoniak (550.000 t/Jahr) und Salpetersäure (400.000 t/Jahr). Die Belieferung der Kunden mit den genannten Produkten bleibe auch weiterhin durch Kemira gewährleistet, teilt das Unternehmen mit. Die Produktion von Flüssigdünger/Spezialprodukten (50.000 t/Jahr) und die Verladeeinheiten für Ammoniak sollen bestehen bleiben. (da)
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