Im Kreis Gütersloh sind mehr als 60.000 Tiere zwecks Eindämmung der Geflügelgrippe getötet worden. Zurzeit liegen keine neuen Verdachtsfälle vor. Das Verbringungsverbot für Geflügel aus dem gefährdeten Gebiet wurde jedoch bis zum 3. Juni verlängert, bestätigte ein Sprecher der Kreisverwaltung gegenüber agrarzeitung.de. Dies sei notwendig, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und verschaffe Zeit, um weitere Betriebe zu beproben. Tierärzte des Friedrich-Loeffler-Instituts sind im Kreis Gütersloh im Einsatz, um die Ursache für das Auftreten des niedrigpathogenen Virus vom Typ H7N1 zu untersuchen. (sch)
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