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Forschung und Entwicklung zu bündeln und Produkt- und Prozessinnovationen im Bereich der Lebensmittelsicherheit herbeizuführen, sind nur zwei Ziele eines neuen Kompetenzzentrums Bio-Security, das am 1. November in Unna/Bönen an den Start gehen wird, teilte der AID-Infodienst, Bonn, mit. Partner dieses Kompetenzzentrums könnten alle klein- und mittelständischen Unternehmen sein, die sich mit Verbraucherschutz im weitesten Sinne beschäftigen. Das Kompetenzzentrum Bio-Security biete seinen Partnern voll ausgestattete Labore, Büros, Versuchs- und Werkstattflächen sowie ein Schulungszentrum. In unmittelbarer Nähe befinde sich auch ein landwirtschaftlicher Betrieb, der für Praxistests genutzt werden könne.

Mit dieser Bündelung seien auch für klein- und mittelständische Unternehmen Entwicklung und Forschung in den Bereichen Milch, Fleisch, Fisch und Kulturpflanzen möglich, die aus Kostengründen bisher oft nur von Großunternehmen zu leisten waren. Eine enge Verzahnung mit regionalen und überregionalen Fachhochschul- und Hochschulstandorten gewährleiste auch eine wissenschaftliche Begleitung. Weitere Informationen gibt es laut AID unter "www.bio-security.de". (ED)

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