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Durch die Ost-Erweiterung sind zukünftig Haushaltsbelastungen für die EU-Agrarpolitik in Höhe von jährlich 9 bis 11 Mrd. Euro einschließlich Direktzahlungen zu erwarten. Zu diesem Ergebnis kommen Studien, die am Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO), Halle, unter der Leitung von Prof. Klaus Frohberg und am Institut für Agrarökonomie der Universität Göttingen unter der Leitung von Prof. Stefan Tangermann durchgeführt worden sind. Beide Institute haben sich bei ihren Prognosen auf die wichtigsten Agrarprodukte konzentriert. Nicht eingeschlossen sind Ausgaben für die flankierenden Maßnahmen. (ED)
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