Bis zum 15. Januar können Landwirte und Pflanzenschutzdienste der Bundesländer ihre Erfahrungen mit der Mäusebekämpfung einbringen. Die Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Sachsen-Anhalt (LLFG) führt gemeinsam mit dem Julius-Kühn-Institut (JKI) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) Erhebungen durch. Als Ziel nennt die Landesanstalt, Methoden zu finden, die hinsichtlich Umweltverträglichkeit, Wirkung, Kosten und praktischer Anwendbarkeit für alle Interessengruppen akzeptabel sind.

Dazu hat die LLFG jeweils einen Fragebogen für Landwirtschaftsbetriebe und einen Fragebogen für Pflanzenschutzdienste, der bis Mitte Januar an die Landesanstalt zurückgeschickt werden soll. (az)
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