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Die Landesmittel für die Wirtschaftsberatung in der niedersächsischen Landwirtschaft müssen in vollem Umfang erhalten bleiben. Darauf verständigten sich Landvolkpräsident Wilhelm Niemeyer und Landvolk-Hauptgeschäftsführer Bernd Kuhrmeier in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeischaft Landberatung Hannover, Dr. Friedrich-Gottlieb Meyer zu Erbe, und dem Vorsitzenden der Landberatung Weser-Ems, Focke Martens. Im kommenden Jahr werde das Finanzvolumen ohnehin auf 7,2 Mio. DM gegenüber 9 Mio. DM in diesem Jahr gekürzt, schreibt der Landvolk-Pressedienst. Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass sich das System der Ringberatung mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaft und Produktionstechnik bewährt habe. Deshalb sollen die Landesmittel auch weiterhin den Beratungsringen zufließen, um mit ihrer betriebswirtschaftlichen Beratung die Landwirte im nationalen und internationalen Wettbewerb effizient zu unterstützen. Damit würden die Beratungsringe ihre Kernkompetenz festigen und ausbauen. (ED)
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