In unserer Leserumfrage zum Smart Farming, zeigen Tierhalter, wo es für sie in den nächsten Jahren lang geht. Grundsätzlich sind sie den computergestützten Assistenten- und Analysesystemen gegenüber positiv eingestellt.

Der Großteil ist überzeugt, dass der Datenaustausch zwischen Außenwirtschaft und Fütterungstechnik in den nächsten zwei Jahren zunehmen wird. Außerdem rechnen sie fest damit, dass dieser Austausch ihr Betriebsergebnis verbessern wird. Außerdem erwarten die Landwirte mehrheitlich, dass die digitale Analyse die Tiergesundheit verbessert, und sie durch die neue Technik viel Zeit sparen.

Wenn es allerdings darum geht zu investieren, überlegen es sich die Landwirte zweimal. Innerhalb der nächsten zwei Jahre will nur etwa die Hälfte Geld in automatische Systeme stecken. Eher selten spielen dabei Melksysteme oder Fütterungssysteme eine Rolle.

Wir haben Milchviehhalter in der Größenordnung von mehr als 100 Milchkühen, und Geflügelhalter mit mehr als 15.000 Stück Geflügel, sowie Mastbetriebe mit mehr als 1.000 Schweinen befragt.  (az)
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