Die Vorteile von Erbsen, Bohnen, Soja und Lupine für Landwirtschaft und Umwelt will die Eiweißpflanzenstrategie des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) herausstreichen. Die Netzwerke Soja, Lupine, Erbse und Bohne, die an einer Ausweitung des Anbaus und einer Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten arbeiten, suchen in Berlin die Öffentlichkeit. Sie wollen Leguminosen nicht nur als proteinreiche, gluten-, cholesterin- und laktosefreie Nahrungsmittel, die aus heimischem Anbau frei sind von Gentechnik, bekannt machen. Sie wollen auch erklären, warum diese Kulturen derzeit öffentliche Förderung brauchen, um wieder stärker in Fruchtfolgen berücksichtigt zu werden. Neben Bildern, Videos und Informationen am Stand setzen die Experten auch darauf, im Schülerprogramm „Gemüsevielfalt entdecken“ sowie beim Schaukochen dabei zu sein. In Campus-Führungen heißt es sogar: „Leguminosen – das Wunder der Landwirtschaft: Pflanzen, die sich selbst versorgen.“ (brs)
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