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Alle bisher untersuchten Tiere, die aus Großbritannien nach Deutschland eingeführt wurden, sind nicht mit der Maul- und Klauenseuche (MKS) infiziert. Das zeigen die jetzt vorliegenden Ergebnisse des Friedrich-Löffler-Instituts, teilt das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit. Untersucht worden sind ein Bulle und 39 Schafe, die seit dem 1. Juli aus Großbritannien nach Deutschland gekommen waren. Die Tiere befinden sich derzeit in Betrieben in Hessen, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen. Alle diese Betriebe wurden klinisch untersucht und unter amtliche Beobachtung gestellt. Nach den negativen Ergebnissen kann heute auch für die letzten Betriebe die amtliche Beobachtung aufgehoben werden. (ED)
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