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In der Grafschaft Surrey sind auf dem dritten Rinderhaltungsbetrieb alle Tiere wegen des Verdachts auf Maul- und Klauenseuche (MKS) getötet worden. Er befindet sich nach Angaben des Londoner Agrarministeriums Defra in unmittelbarer Nähe zum zweiten Betrieb mit MKS-Geschehen. Dort ist mittlerweile der gleiche Erreger nachgewiesen worden wie auf dem ersten Betrieb, für den am 4. August die MKS-Diagnose gestellt worden ist. Unterdessen gibt es kleinere Erleichterungen für britische Tierhalter. Direkte Transporte vom Stall zum Schlachthof sind wieder erlaubt. Auch gefallene Tiere dürfen ab morgen früh wieder zum Abdecker gefahren werden. In den ausgewiesenen Sicherheits- und Überwachungszonen gilt dagegen weiterhin ein absolutes Transportverbot für Tiere. (ED)
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