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Die sereologischen und virologischen Untersuchungen von Proben erkrankter Schafe eines Betriebs aus dem Raum Vilsbiburg, Regierungsbezirk Niederbayern, ergaben am Samstagabend ein endgültig negatives Ergebnis. Dies teilte das Münchener Verbraucherschutzministerium mit. Die Amtstierärzte gingen schon vorher aufgrund der unspezifischen Symptome davon aus, dass kein MKS-Fall vorliegt. Bedingt durch die jahreszeitliche Witterung könne es sich vielmehr um die bei Schafen auftretende Moderhinke mit Lungenentzündung handeln. Die Sperre des Bestandes wurde Wirkung aufgehoben. (ED)
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