MKS lässt Weizennachfrage zum Erliegen kommen

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Die Auswirkungen der Maul- und Klauenseuche (MKS) sind an den Agrarmärkten in Europa deutlich zu spüren. An den Weltmärkten halten sich einige Importländer mit Käufen von europäischem Getreide zurück, weil sie eine Übertragung für möglich halten. Auch innerhalb der Europäischen Union haben sich die Mühlen vom Markt zurückgezogen. An der der Chicagoer Börse kam es am Donnerstag bei Weizen zu einem Preiseinbruch. Noch hoffen die Händler, dass Deutschland von der Maul- und Klauenseuche verschont bleibt. Sollte sie dennoch auftreten, erwarten die Händler an den Getreide- und Futtermittelmärkten spürbare Preisrückgänge. Dies geht aus einer Umfrage der Agrarzeitung Ernährungsdienst bei Händlern und Verarbeitern im norddeutschen Raum hervor. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst. (Ps)
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