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Seit 2002 bereits in anderen österreichischen Bundesländern verbreitet, hat der Maiswurzelbohrer nun auch Tirol erreicht. Die Landwirtschaftskammer Tirol und der amtliche Pflanzenschutz schnüren deshalb ein Informations- und Maßnahmenpaket für betroffene Bauern zur natürlichen Vorbeugung und Bekämpfung, berichtet das Wiener Agrarinformationszentrum. Laut den Statistiken der Landwirtschaftskammer entfallen von den rund 10.000 ha Ackerfläche in Tirol etwa 2.500 ha auf den Maisanbau. Das Hauptanbaugebiet erstreckt sich vor allem auf die ebenen Flächen der Inntalfurche sowie auf die Mittelgebirgsrandlagen. (ED)
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