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Die deutsche Futtererbsenernte wird mit voraussichtlich 530.000 bis 540.000 t deutlich über dem Ergebnis des vergangenen Jahres liegen. 2000 wurden 403.456 t geerntet. Den Umfang der Jahre 1999 und 1998 wird sie aber nicht erreichen. Diese Einschätzung lässt sich von vorläufigen Hektarerträgen ableiten, die inzwischen von den Statistischen Landesämtern ermittelt wurden.
Rund zwei Drittel der deutschen Futtererbsenernte wird in Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Thüringen gedroschen. In keinem dieser Bundesländer wurden in diesem Sommer Spitzenerträge erzielt, aber auch ausgesprochen schlechte Erträge fehlen. Sie reichen von durchschnittlich 25,8 dt/ha in Brandenburg über 31,4 dt/ha in Sachsen und 35,2 dt/ha in Sachsen-Anhalt bis zu 37,6 dt/ha in Thüringen. (GH)
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