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Die Schweizer Bundesbehörden haben die Gelder für das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick drastisch aufgestockt. Es wird statt bisher umgerechnet rund 2 Mio. € für das Jahr 2002 insgesamt 3 Mio. € erhalten und im Folgejahr 3,3 Mio. €. Gleichzeitig wurde der Leistungsauftrag für das Institut präzisiert. Zukünftig soll die Zusammenarbeit mit den anderen Schweizer Forschungsanstalten stärker gepflegt werden und der ganzheitlichen Tiergesundheit eine besondere Bedeutung zukommen. Auch müssen die Forschungsresultate regelmäßig für Bildung und Beratung aufgearbeitet und veröffentlicht werden. Nach Schätzungen aus dem Bundesamt für Landwirtschaft wendet die Schweiz weitere 6,6 bis 9,9 Mio. € für Projekte an den sechs anderen Agrarforschungsanstalten auf, die direkt oder indirekt dem Bio-Landbau zugute kommen. (Spk)
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