Der Deutsche Verband Tiernahrung (DVT) und das Landvolk Niedersachsen wollen die Futtermittelsicherheit in Niedersachsen weiter erhöhen und haben dazu eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet. Kernpunkt sei ein regelmäßiger intensiver Austausch, der dazu beitragen soll, mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen, teilt das Landvolk mit. Für den Krisenfall wurden Abläufe vereinbart, um die wirtschaftlichen Risiken für alle Beteiligten minimieren zu können. Die beiden Verbände wollen aus den Erfahrungen der Ereignisse in den vergangenen Jahren den Informationsfluss zwischen Landwirten und Futtermittelwirtschaft verbessern und einen intensiven, zeitnahen Austausch der Informationen sicherstellen, um die wirtschaftlichen Risiken für alle Beteiligten zu minimieren. Ziel ist es außerdem, eine schnelle und bestmöglich abgestimmte Reaktion und eine effektive Schadensbegrenzung zu ermöglichen. Dazu richten sie eine Plattform „Futtermittelsicherheit Niedersachsen“ ein, die sich ab sofort regelmäßig trifft. (az)
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