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Wenn eine im Prämienantrag angegebende Mutterkuh während des Haltungszeitraumes durch eine andere Mutterkuh oder eine trächtige Färse ersetzt wurde, ist dies spätestens nach zehn Werktagen der zuständigen Landesstelle mitzuteilen. Bei Verstoß gegen die Meldepflicht kann ein Bußgeld erhoben werden. Dies teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium (BML), Bonn, mit. Die Meldepflicht gilt ab sofort. Gesetzliche Grundlage ist die am 11. Juni in Kraft getretene elfte Verordnung zur Änderung der Rinder- und Schafprämien-Verordnung. Das BML folgt darin einer Forderung des Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds Landwirtschaft (EAGFL) in Brüssel. (ED)
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