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Der Metro-Konzern will eine Obergrenze von maximal 70 Prozent der gesetzlich zulässigen Rückstände mit Pflanzenschutzmitteln in seinen Produkten einführen, teilt Greenpeace mit. Damit ist Metro der vierte Lebensmitteleinzelhandels-Konzern, der nach langjährigen Kampagnen der Umweltorganisation reagiert. Im Jahr 2006 hatten Lidl und Aldi ähnliche Programme gestartet, im Februar 2007 zog auch die Rewe-Gruppe nach. (ED)
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