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Die Moksel-Gruppe hat mit Beginn des neuen Jahres konzernweit einheitliche Lieferbedingungen für die landwirtschaftlichen Erzeuger eingeführt. Bei Anlieferung und Abgabe der Tiere werde dem Unternehmen zufolge ein Vertrag geschlossen, bei dem die Aufzuchtbedingungen nochmals konkret bestätigt werden. Kernstück sei die Verpflichtung der Landwirtschaft, sich unabhängigen Kontrollen zu unterwerfen. Die Einhaltung der Standards sollen auf jeder Prozess-Stufe durch neutrale Kontrollen und Eigenkontrollen gewährleistet werden - gerade auch mit Blick auf die dauerhafte Zusammenarbeit mit der landwirtschaftlichen Erzeugerstufe, den Erzeugergemeinschaften und dem Viehhandel. Die Moksel-Gruppe arbeite intensiv daran, dass die Prozessqualität und die Produktionsbedingungen auf allen Stufen stimmen und den konzernweit vorgegebenen Anforderungen entsprechen. Dazu meint Moksel-Vorstandvorsitzender Dr. Uwe Tillmann: "Unsere Kriterien sind nahezu identisch mit den Bedingungen, die im neugegründeten QS-System gefordert werden. Schließlich haben unsere Fachleute entscheidend an dessen Entwicklung mitgewirkt." (ED)
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