Wenn der Erntetermin nicht stimmt, kann bei der Silomaisernte Ertrag verloren gehen. KWS Mais bietet Hilfestellung mit Ergebnissen aus aktuellen Analysen.

Mehr als 1.000 Proben Frischmais will KWS Mais innerhalb von 6 Wochen analysieren und Erzeugern im Rahmen des Beratungsprogramms Cultivent zur Verfügung stellen. Mit Hilfe einer neuen Technik, KroQ genannt, in Verbindung mit der Nahinfrarotspektroskopie werden die Ergebnisse schnell vorliegen, kündigt Philip Jung, Fachberater Mais und Sorghum an. Wichtig ist ihm auch die Regionalität, damit die Ergebnisse genau zu den Klimaräumen der Erzeuger passen.

Für eine optimale Silomaisernte sollte der Trockensubstanzgehalt zwischen 29 und 35 Prozent liegen. Im Feldbestand sei aber der tatsächliche TS-Gehalt nur schwer abzuschätzen, weiß Jung. (brs)
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