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Frankfurt a.M./ts, 29. März - Ungünstige Wetterbedingungen in Argentinien reduzierten die Erntevorausschätzungen bei Ölsaaten. Der Marktbeobachter Oil World, Hamburg, schätzte die gesamte Ölsaatenproduktrion in Argentinien um 1,2 Mio. t niedriger als noch vor drei Wochen auf 25.9 Mio. t. Die geschätzte Sojabohnenernte liegt bei 18,2 Mio. t und damit 0,8 Mio. t niedriger als Anfang März erwartet. Durch die nasse Witterung werde derzeit die Ernte verzögert. Zum 19. März waren rund 50 Prozent der Ernte eingebracht, im vergangenen Jahr waren es zum gleichen Zeitpunkt bereits 58 Prozent.
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