Diese Konsultation, die laut Energiewirtschaftsgesetz vorgeschrieben ist und jährlich durchgeführt werden soll, gibt der Öffentlichkeit bis zum 23. Juni die Möglichkeit, sich zur Energiepolitik zu äußern.

Die Netzagentur hat drei mögliche Szenarien durchgerechnet für die installierten Leistung von Erneuerbare-Energien-Anlagen, von konventionellen Kraftwerken sowie den Stromverbrauch. Der Anteil der Erneuerbaren am Bruttostromverbrauch variiert zwischen 40 und 47 Prozent. Aufgrund dieser Szenarien werden dann die Netzentwicklungspläne für Strom bis zum Jahr 2025 entwickelt.

Während des Konsultationszeitraums veranstaltet die Bundesnetzagentur am 28. Mai in Berlin und am 4. Juni in München Workshops, um mit der Öffentlichkeit über die Szenarien zu diskutieren.  (hed)

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