Zum ersten Juli strafft Mecklenburg-Vorpommern seine Agrarverwaltung. Der große Umzug folgt erst später. Ab morgen gibt es in Mecklenburg-Vorpommern eine neue Struktur der Ämter für Landwirtschaft und Umwelt. Die sechs Ämter für Landwirtschaft fusionieren mit den fünf  Staatlichen Ämtern für Umwelt und Natur zu vier Staatlichen Ämtern für Landwirtschaft und Umwelt (StALU).  Diese sind nach den vier Regionen Mecklenburgische Seenplatte, Mittleres Mecklenburg, Vorpommern und Westmecklenburg benannt. Nur für alle Entscheidungen bei der Agrarinvestitionsförderung und der integrierten Produktion von Obst und Gemüse ist ab dem 1. Juli das StALU Westmecklenburg landesweit zuständig, teilt das Landwirtschaftsministerium aus Schwerin weiter mit. Eine endgültige Festlegung der noch verteilten Amtssitze erfolgt erst nach Abschluss des parlamentarischen Verfahrens zur Neuordnung der Landkreise und kreisfreien Städte. Die Mitarbeiter der Ämter sind unter den bisherigen Adressen und Telefonnummern auch weiterhin zu erreichen. (sta)
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