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Das gestrige Urteil des Karlsruher Bundesverfassungsgerichtes zur nationalen Legehennenhaltungsverordnung hat in Mecklenburg-Vorpommern schon zu ersten unternehmerischen Konsequenzen geführt. Eine 1997 genehmigte Legehennenanlage in Neubukow ist nach Aussagen des Geschäftsführers der Mecklenburger Frischei und Anlagen KG, Neubukow, Johannes Siemer, nun in Frage gestellt. Das Unternehmen wollte in die geplante Anlage für 1 Millionen Legehennen rund 30 Mio. DM investieren. Das Karlsruher Urteil betrifft nur die Genehmigung von neuen Anlagen. (GH)
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