Die Eröffnung soll am 12. August gefeiert werden. „Die neue Adresse liegt zwar nur wenige Kilometer vom bisherigen Züchtungsstandort entfernt, bietet uns aber ganz neue Möglichkeiten“, sagt Ludwig Feldmeier, Aufsichtsratsmitglied und Leiter der Züchtung in Osterhofen. „Die Gäulage im unteren Donautal ist für die gezielte Selektion sehr gut geeignet“.

Auf dem neuen Firmengelände sind auch ein Kühllager, eine Werkstatt und ein großer Bürokomplex sowie Tagungsräume angesiedelt. In direkter Nachbarschaft bewirtschaftet Farmsaat 60.000 Versuchsparzellen mit etwa 90.000 Kreuzungen und Selbstungen pro Jahr.

Das 2007 gegründete Unternehmen vertreibt das Saatgut aus klassischer Züchtung ohne gentechnisch veränderte Organismen (GVO) direkt über die regional präsenten Farm-Partner. Die selbstständigen Landwirte übernehmen auch die Beratung. Heute beschäftigt das Unternehmen insgesamt 20 Mitarbeiter. (az)
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