Neues Monitoring-System für die Malzindustrie

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Unter Federführung des Deutschen Mälzerbundes, Bonn, wurde zusammen mit der Unternehmensgruppe SGS Germany GmbH, Hamburg, im März ein umfangreiches, freiwilliges Monitoring-System für die Malzindustrie eingeführt. Im Rahmen des Systems werden die produktspezifischen Risiken von ausgewählten Pflanzenschutzmitteln, Schwermetallen und Mykotoxinen überwacht. Darüber hinaus werden Aflatoxine und mikrobiologische Leitkeime kontrolliert.

Die Zusammensetzung des Monitoring-Pakets wird in regelmäßigen Abständen von den Partnern überprüft und – soweit notwendig – ergänzt und geändert. Die gewonnenen Daten werden von der SGS statistisch ausgewertet und jährlich allen Systemteilnehmern zur Verfügung gestellt. Mit dem neuen Monitoring-System verfolgt der Deutsche Mälzerbund das Ziel, die Lebensmittelsicherheit zu überwachen, sicherzustellen und entsprechend zu dokumentieren, erläutert Nils Parow, Geschäftsführer des Deutschen Mälzerbundes, Bonn, in einem Interview mit der Agrarzeitung Ernährungsdienst. Das Interview können Sie in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst nachlesen. (Sz)

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