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Den neunten BSE-Verdacht in Niedersachsen hat die Bundesanstalt für Viruskrankheiten der Tiere in Tübingen bestätigt, wie das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium, Hannover, mitteilt. Es handelt sich um ein 1994 geborenes Schlachttier aus dem Regierungsbezirk Lüneburg. Der BSE-Verdacht ergab sich im Rahmen der EU-Aufkaufaktion. Zum Herkunftsbestand gehören laut Ministerium insgesamt 359 Tiere. (ED)
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