Niedersächsische Landwirte müssen mit Kürzungen rechnen

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Die niedersächsischen Landwirte haben mit ihren Anträgen auf Ausgleichszahlungen die im Rahmen der EG-Agrarreform für Niedersachsen festgelegte Grundfläche um 40.060 ha oder 2,81 Prozent überschritten, teilt das hannoverische Landwirtschaftsministerium mit. Im vergangenen Jahr waren es 17.668 ha oder 1,24 Prozent. Dies bedeute, dass es auch in diesem Jahr in Niedersachsen zu einer geringfügigen Kürzung der Ausgleichszahlungen kommen werde, erklärte heute Landwirtschaftsminister Uwe Bartels. Diese Kürzung betrage nach Saldierung der Antragsflächen aller Bundesländer durch das Bundeslandwirtschaftsministerium in Niedersachsen 1,63 Prozent. (GH)
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