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In vielen Spätdruschgebieten Deutschlands kommt der Weizen kaum vom Acker. Zum Teil wird feucht gedroschen. Große Qualitätseinbußen sind bisher noch nicht beobachtet worden, doch natürlich wachsen mit jedem Regentag die Sorgen für die verbleibenden Bestände. An der insgesamt reichlichen Weizenversorgung in Deutschland wird diese Verzögerung jedoch wenig ändern. Das zeigt eine Korrespondentenumfrage in der heutigen Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst. (ED)
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