Nach der Kollision der beiden Düngemittel-Frachter ist der Nord-Ostsee-Kanal weiter voll gesperrt. Wann einer der Havaristen, die 100 m lange „Siderfly", geborgen werden könne, sei bislang nicht abzuschätzen, so eine Sprecherin des Havariekommandos Cuxhaven am frühen Dienstagmorgen laut Medienberichten.

Bergungsexperten müssten zunächst ein Konzept erarbeiten und ihr Vorgehen besprechen. Die Unfallursache stehe ebenfalls noch nicht fest. (az)
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