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Die Nordmilch eG, Bremen, will ihren Umsatz im asiatischen Raum in den nächsten drei Jahren verdoppeln. Dazu hat sie kürzlich eine Repräsentanz in Peking eröffnet. Der chinesische Markt ist besonders interessant, stellt die Nordmilch fest. Mit einer Jahresproduktion von etwa 24 Mio. t spielt die Milchwirtschaft in China eine eher untergeordnete Rolle. In den letzten Jahren zeigte der Markt für Milchprodukte jedoch hohe Zuwachsraten von jährlich 30 Prozent. Dabei konzentrierte sich der Konsum von Molkereiprodukten auf die städtischen Ballungszentren wie Beijing (Peking), Shanghai oder Guangzhou. Dieses Geschäft soll Wei Jing, Mitarbeiterin der neu eröffneten Repräsentanz, ausbauen. Unter der Marke Oldenburger wird ein umfangreiches Produktspektrum von Milch- und Molkepulver, über H-Sahne und Butter bis hin zu Käse exportiert. Künftig wird außerdem H-Joghurt das Sortiment ergänzen. Alle Produkte stammen aus deutscher Produktion. (ED)
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