Nordmilch und Humana weiter auf Fusionskurs


Die Aussagen zur Fusion der Milchverabeiter Nordmilch, Bremen, und Humana, Everswinkel, gelten unverändert. Lediglich die Einreichung des Antrags bei den Kartellbehörden hätte sich aus technischen Gründen verzögert, erklärten Sprecher beider Unternehmen gegenüber agrarzeitung.de. Damit nahmen sie Stellung zu einem in der vergangenen Woche veröffentlichten Beitrag in der Süddeutschen Zeitung, in dem von grundsätzlichen Schwierigkeiten berichtet wurde. So gebe es weiterhin unterschiedliche Auffassungen über die Strategie des fusionierten Unternehmens, hieß es in dem Bericht. Auch seien klare Entscheidungen zum Sitz der Firma, der Rechtsform sowie den künftigen Namen weiterhin offen. Beide Unternehmen bestätigten dies nicht und betonten, dass unverändert der Plan gelte, bis zum Beginn des Jahres 2011 ein gemeinsames Unternehmen zu bilden.  (jst)
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