EU-Schweinepreisvergleich

Notierungen bleiben stabil

Dabei lag der Fokus vieler Marktteilnehmer auf Deutschland und die Stabilität der Leitnotierung, berichtet die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN). Der Feiertag vergangenge Woche und der somit fehlende Schlachttag in einigen europäischen Ländern sowie in einigen deutschen Bundesländern erzeugte dem Vernehmen nach keine Überhänge,  so die ISN weiter und beschreibt den Lebendmarkt als ausgeglichen. Auch in Frankreich scheine nun der Boden nach mehrwöchigem Preisverfall erreicht.

Weiter leicht rückläufig zeigten sich jedoch die spanischen Notierungen, dennoch behaupte sich Spanien auf dem 1. Platz im europäischen Ranking der fünf größten Schweine haltenden Länder in der EU. Irlands Notierungen gaben ebenfalls nach.

Ausblick für Deutschland

Der Schlachtschweinemarkt in Deutschland zeigt sich laut ISN auch nach dem Wochenende von seiner entspannten Seite. Die Vermarkter erwarteten tendenziell ein abnehmendes Angebot an schlachtreifen Schweinen. Die weiteren Aussichten seien daher von Stabilität geprägt. (mrs)
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