Novartis verkauft Flint-Geschäft

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Die Novartis AG, Basel, startet den Verkauf ihres weltweiten Flint-Geschäftes. Dazu gehören alle Produkte mit dem neuen Wirkstoff Trifloxystrobin. Diese Entscheidung beruhe hauptsächlich auf Auflagen der US-Kartellbehörden im Hinblick auf die geplante Fusion mit der Agrarsparte von Zeneca zur Syngenta, teilte die Novartis Agro anlässlich der DLG-Feldtage in dieser Woche in Rottmersleben mit. Betroffen von der Entscheidung sind in Deutschland das Strobilurin-Produkt Flint, das seit diesem Jahr in Hopfen zugelassen ist und das Getreidefungizid Stratego, für das die Zulassung im kommenden Jahr erwartet wird. (db)
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